Klinische Notizen zu medizinischen Codes. KI-basiert. Kostenlos.

MedAPI.ai ist ein KI-gestützter Dienst für medizinisches Coding — per Websuche und REST-API. Gedeckte Vorschläge aus offiziellen Systematik-Inhalten, validiert gegen die autoritative Datenbank.

Codierungssysteme

Semantisches RAG-Retrieval, gedeckte Code-Vorschläge mit Confidence-Werten und Validierung gegen die autoritative Datenbank — über die unterstützten Codierungssysteme hinweg.

API

POST /api/code und GET /api/describe — Integration in KIS, Abrechnung und Forschung.

F52.2

ICD-10-GM 2026

Versagen genitaler Reaktionen

Geschwistercodes

  • F52.0 – Mangel oder Verlust von sexuellem Verlangen
  • F52.1 – Sexuelle Aversion und mangelnde sexuelle Befriedigung
  • F52.3 – Orgasmusstörung
  • F52.4 – Ejaculatio praecox
  • F52.5 – Nichtorganischer Vaginismus
  • F52.6 – Nichtorganische Dyspareunie
  • F52.7 – Gesteigertes sexuelles Verlangen
  • F52.8 – Sonstige sexuelle Funktionsstörungen, nicht verursacht durch eine organische Störung oder Krankheit
  • F52.9 – Nicht näher bezeichnete sexuelle Funktionsstörung, nicht verursacht durch eine organische Störung oder Krankheit

Inklusion

  • Erektionsstörung (beim Mann)
  • Psychogene Impotenz
  • Störung der sexuellen Erregung bei der Frau

Exklusion

  • Impotenz organischen Ursprungs N48.4

Definition

  • Das Hauptproblem ist bei Männern die Erektionsstörung (Schwierigkeit, eine für einen befriedigenden Geschlechtsverkehr notwendige Erektion zu erlangen oder aufrecht zu erhalten). Bei Frauen ist das Hauptproblem mangelnde oder fehlende vaginale Lubrikation.

Vererbt von F52: Sexuelle Funktionsstörungen, nicht verursacht durch eine organische Störung oder Krankheit

Exklusion

Definition

  • Sexuelle Funktionsstörungen verhindern die von der betroffenen Person gewünschte sexuelle Beziehung. Die sexuellen Reaktionen sind psychosomatische Prozesse, d.h. bei der Entstehung von sexuellen Funktionsstörungen sind gewöhnlich sowohl psychologische als auch somatische Prozesse beteiligt.

Teil von: F52: Sexuelle Funktionsstörungen, nicht verursacht durch eine organische Störung oder Krankheit › F50-F59: Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren › V: Psychische und Verhaltensstörungen