5-467.6

OPS 2026

Dünndarmtransplantation

OPS-Hinweise

  • § 17 KHG: gültig nach § 17b und § 17d KHG

Geschwistercodes

  • 5-467.0 – Naht (nach Verletzung)
  • 5-467.1 – Verschluss einer Darmfistel, offen chirurgisch
  • 5-467.2 – Verschluss einer Darmfistel, endoskopisch
  • 5-467.3 – Erweiterungsplastik
  • 5-467.4 – Verschmälerungsplastik
  • 5-467.5 – Revision einer Anastomose
  • 5-467.7 – Anlegen eines Reservoirs
  • 5-467.8 – Revision eines Reservoirs
  • 5-467.9 – Dünndarm-Retransplantation während desselben stationären Aufenthaltes
  • 5-467.a – Plastische Darmverlängerung
  • 5-467.b – Entfernung eines Reservoirs
  • 5-467.x – Sonstige
  • 5-467.y – N.n.bez.

Übernommen von 5-467: Andere Rekonstruktion des Darmes

Exklusionen

  • Rekonstruktion des Rektums 5-486 ff.

Übernommen von 5-46: Andere Operationen an Dünn- und Dickdarm und Zusatzinformationen zu Operationen am Darm

Inklusionen

  • Innere Schienung

Übernommen von 5-42...5-54: Operationen am Verdauungstrakt

Hinweise

  • Die Anwendung mikrochirurgischer Technik ist, sofern nicht als eigener Kode angegeben, zusätzlich zu kodieren 5-984
  • Die Anwendung von Lasertechnik ist, sofern nicht als eigener Kode angegeben, zusätzlich zu kodieren 5-985 ff.
  • Die Anwendung minimalinvasiver Technik ist, sofern nicht als eigener Kode angegeben, zusätzlich zu kodieren 5-986 ff.
  • Die Durchführung der Operation im Rahmen der Versorgung einer Mehrfachverletzung ist zusätzlich zu kodieren 5-981
  • Die Durchführung der Operation im Rahmen der Versorgung eines Polytraumas ist zusätzlich zu kodieren 5-982 ff.
  • Die Durchführung einer Reoperation ist, sofern nicht als eigener Kode angegeben, zusätzlich zu kodieren 5-983
  • Der vorzeitige Abbruch einer Operation ist zusätzlich zu kodieren 5-995
  • Die Verwendung von Membranen oder sonstigen Materialien zur Prophylaxe von Adhäsionen ist zusätzlich zu kodieren 5-933 ff.
  • Der Begriff "(ungecoverter) Stent" bezieht sich in diesem Kodebereich auf röhrenförmige Implantate, deren Seitenwand aus einem gas- und flüssigkeitsdurchlässigem Geflecht besteht
  • Der Begriff "Prothese" bezieht sich in diesem Kodebereich auf röhrenförmige Implantate, deren Seitenwand gas- und flüssigkeitsundurchlässig ist. Die Flüssigkeit kann sowohl über das zentrale Lumen als auch über die außenliegenden Lumenflächen geführt werden (z.B. über Spiralkanäle)
  • Der Begriff "(gecoverte) Stent-Prothese" bezieht sich in diesem Kodebereich auf Implantate, die die Eigenschaften von Stents und Prothesen kombinieren. Ihre Seitenwand ist gas- und flüssigkeitsundurchlässig

Synonyme

  • Rekonstruktion des Duodenums durch Dünndarmtransplantation
  • Rekonstruktion des Ileums durch Dünndarmtransplantation
  • Rekonstruktion des Jejunums durch Dünndarmtransplantation

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