5-468OPS 2026
Intraabdominale Manipulation am Darm
Untergeordnete Codes
Geschwistercodes
5-460– Anlegen eines Enterostomas, doppelläufig, als selbständiger Eingriff5-461– Anlegen eines Enterostomas, endständig, als selbständiger Eingriff5-462– Anlegen eines Enterostomas (als protektive Maßnahme) im Rahmen eines anderen Eingriffs5-463– Anlegen anderer Enterostomata5-464– Revision und andere Eingriffe an einem Enterostoma5-465– Rückverlagerung eines doppelläufigen Enterostomas5-466– Wiederherstellung der Kontinuität des Darmes bei endständigen Enterostomata5-467– Andere Rekonstruktion des Darmes5-469– Andere Operationen am Darm5-46a– Weitere Operationen am Darm5-46b– Zusatzinformationen zu Operationen am Darm
Inklusionen
- Operation bei Säuglingen und Kleinkindern
- Fixation des Darmes
Übernommen von 5-46: Andere Operationen an Dünn- und Dickdarm und Zusatzinformationen zu Operationen am Darm
Inklusionen
- Innere Schienung
Übernommen von 5-42...5-54: Operationen am Verdauungstrakt
Hinweise
- Die Anwendung mikrochirurgischer Technik ist, sofern nicht als eigener Kode angegeben, zusätzlich zu kodieren 5-984
- Die Anwendung von Lasertechnik ist, sofern nicht als eigener Kode angegeben, zusätzlich zu kodieren 5-985 ff.
- Die Anwendung minimalinvasiver Technik ist, sofern nicht als eigener Kode angegeben, zusätzlich zu kodieren 5-986 ff.
- Die Durchführung der Operation im Rahmen der Versorgung einer Mehrfachverletzung ist zusätzlich zu kodieren 5-981
- Die Durchführung der Operation im Rahmen der Versorgung eines Polytraumas ist zusätzlich zu kodieren 5-982 ff.
- Die Durchführung einer Reoperation ist, sofern nicht als eigener Kode angegeben, zusätzlich zu kodieren 5-983
- Der vorzeitige Abbruch einer Operation ist zusätzlich zu kodieren 5-995
- Die Verwendung von Membranen oder sonstigen Materialien zur Prophylaxe von Adhäsionen ist zusätzlich zu kodieren 5-933 ff.
- Der Begriff "(ungecoverter) Stent" bezieht sich in diesem Kodebereich auf röhrenförmige Implantate, deren Seitenwand aus einem gas- und flüssigkeitsdurchlässigem Geflecht besteht
- Der Begriff "Prothese" bezieht sich in diesem Kodebereich auf röhrenförmige Implantate, deren Seitenwand gas- und flüssigkeitsundurchlässig ist. Die Flüssigkeit kann sowohl über das zentrale Lumen als auch über die außenliegenden Lumenflächen geführt werden (z.B. über Spiralkanäle)
- Der Begriff "(gecoverte) Stent-Prothese" bezieht sich in diesem Kodebereich auf Implantate, die die Eigenschaften von Stents und Prothesen kombinieren. Ihre Seitenwand ist gas- und flüssigkeitsundurchlässig
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