G82.63ICD-10-GM 2026
Funktionale Höhe der Schädigung des Rückenmarkes: T1-T6
T1-T6
Sibling codes
G82.60– Funktionale Höhe der Schädigung des Rückenmarkes: C1-C3G82.61– Funktionale Höhe der Schädigung des Rückenmarkes: C4-C5G82.62– Funktionale Höhe der Schädigung des Rückenmarkes: C6-C8G82.64– Funktionale Höhe der Schädigung des Rückenmarkes: T7-T10G82.65– Funktionale Höhe der Schädigung des Rückenmarkes: T11-L1G82.66– Funktionale Höhe der Schädigung des Rückenmarkes: L2-S1G82.67– Funktionale Höhe der Schädigung des Rückenmarkes: S2-S5G82.69– Funktionale Höhe der Schädigung des Rückenmarkes: Nicht näher bezeichnet
Inherited from G82.6: Funktionale Höhe der Schädigung des Rückenmarkes
Note
- Diese Subkategorie dient zur Verschlüsselung der funktionalen Höhe einer Rückenmarksschädigung. Unter der funktionalen Höhe einer Rückenmarksschädigung wird das unterste motorisch intakte Rückenmarkssegment verstanden. So bedeutet z.B. "komplette C4-Läsion des Rückenmarkes", dass die motorischen Funktionen des 4. und der höheren Zervikalnerven erhalten sind und dass unterhalb C4 keine oder funktionell unbedeutende motorische Funktionen vorhanden sind.
Inherited from G82: Paraparese und Paraplegie, Tetraparese und Tetraplegie
Inclusion
- Paraplegie chronisch
- Quadriplegie chronisch
- Tetraplegie chronisch
Exclusion
Note
- Diese Kategorie dient zur Verschlüsselung von Paresen und Plegien bei Querschnittlähmungen oder Hirnerkrankungen, wenn andere Schlüsselnummern nicht zur Verfügung stehen. Diese Kategorie dient auch zur multiplen Verschlüsselung, um diese durch eine beliebige Ursache hervorgerufenen Krankheitszustände zu kennzeichnen. Für den Gebrauch dieser Kategorie in der stationären Versorgung sind die Deutschen Kodierrichtlinien heranzuziehen. Soll die funktionale Höhe einer Schädigung des Rückenmarkes angegeben werden, ist eine zusätzliche Schlüsselnummer aus
G82.6- zu verwenden. Besteht eine (langzeitige) Beatmungspflicht, so istZ99.1als zusätzliche Schlüsselnummer zu benutzen.
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