5-424OPS 2026
Partielle Ösophagusresektion mit Wiederherstellung der Kontinuität
Untergeordnete Codes
Geschwistercodes
5-420– Inzision des Ösophagus5-421– Ösophagostomie als selbständiger Eingriff5-422– Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Ösophagus5-423– Partielle Ösophagusresektion ohne Wiederherstellung der Kontinuität5-425– (Totale) Ösophagektomie ohne Wiederherstellung der Kontinuität5-426– (Totale) Ösophagektomie mit Wiederherstellung der Kontinuität5-427– Rekonstruktion der Ösophaguspassage (als selbständiger Eingriff)5-428– Rekonstruktion der Ösophaguspassage bei Atresie und Versorgung einer kongenitalen ösophagotrachealen Fistel5-429– Andere Operationen am Ösophagus5-42a– Weitere Operationen am Ösophagus
Exklusionen
- Kardiaresektion mit Hochzug des Restmagens 5-434.1
- Gastrektomie 5-437 ff.
Hinweise
- Die Verwendung von autogener thrombozytenangereicherter Fibrinmatrix ist zusätzlich zu kodieren 5-932.a
Übernommen von 5-42: Operationen am Ösophagus
Hinweise
- Die Verwendung eines Einmal-Endoskops ist zusätzlich zu kodieren 5-54a.2 ff.
Übernommen von 5-42...5-54: Operationen am Verdauungstrakt
Hinweise
- Die Anwendung mikrochirurgischer Technik ist, sofern nicht als eigener Kode angegeben, zusätzlich zu kodieren 5-984
- Die Anwendung von Lasertechnik ist, sofern nicht als eigener Kode angegeben, zusätzlich zu kodieren 5-985 ff.
- Die Anwendung minimalinvasiver Technik ist, sofern nicht als eigener Kode angegeben, zusätzlich zu kodieren 5-986 ff.
- Die Durchführung der Operation im Rahmen der Versorgung einer Mehrfachverletzung ist zusätzlich zu kodieren 5-981
- Die Durchführung der Operation im Rahmen der Versorgung eines Polytraumas ist zusätzlich zu kodieren 5-982 ff.
- Die Durchführung einer Reoperation ist, sofern nicht als eigener Kode angegeben, zusätzlich zu kodieren 5-983
- Der vorzeitige Abbruch einer Operation ist zusätzlich zu kodieren 5-995
- Die Verwendung von Membranen oder sonstigen Materialien zur Prophylaxe von Adhäsionen ist zusätzlich zu kodieren 5-933 ff.
- Der Begriff "(ungecoverter) Stent" bezieht sich in diesem Kodebereich auf röhrenförmige Implantate, deren Seitenwand aus einem gas- und flüssigkeitsdurchlässigem Geflecht besteht
- Der Begriff "Prothese" bezieht sich in diesem Kodebereich auf röhrenförmige Implantate, deren Seitenwand gas- und flüssigkeitsundurchlässig ist. Die Flüssigkeit kann sowohl über das zentrale Lumen als auch über die außenliegenden Lumenflächen geführt werden (z.B. über Spiralkanäle)
- Der Begriff "(gecoverte) Stent-Prothese" bezieht sich in diesem Kodebereich auf Implantate, die die Eigenschaften von Stents und Prothesen kombinieren. Ihre Seitenwand ist gas- und flüssigkeitsundurchlässig
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