5-43OPS 2026
Inzision, Exzision und Resektion am Magen
Untergeordnete Codes
5-430– Gastrotomie5-431– Gastrostomie5-432– Operationen am Pylorus5-433– Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Magens5-434– Atypische partielle Magenresektion5-435– Partielle Magenresektion (2/3-Resektion)5-436– Subtotale Magenresektion (4/5-Resektion)5-437– (Totale) Gastrektomie5-438– (Totale) Gastrektomie mit Ösophagusresektion5-439– Andere Inzision, Exzision und Resektion am Magen
Geschwistercodes
5-42– Operationen am Ösophagus5-44– Andere Operationen am Magen5-45– Inzision, Exzision, Resektion und Anastomose an Dünn- und Dickdarm5-46– Andere Operationen an Dünn- und Dickdarm und Zusatzinformationen zu Operationen am Darm5-47– Operationen an der Appendix5-48– Operationen am Rektum5-49– Operationen am Anus5-50– Operationen an der Leber5-51– Operationen an Gallenblase und Gallenwegen5-52– Operationen am Pankreas5-53– Verschluss abdominaler Hernien5-54– Andere Operationen in der Bauchregion und Zusatzinformationen zu Operationen am Verdauungstrakt
Inklusionen
- Innere Schienung
Hinweise
- Die Verwendung eines Einmal-Endoskops ist zusätzlich zu kodieren 5-54a.2 ff.
Übernommen von 5-42...5-54: Operationen am Verdauungstrakt
Hinweise
- Die Anwendung mikrochirurgischer Technik ist, sofern nicht als eigener Kode angegeben, zusätzlich zu kodieren 5-984
- Die Anwendung von Lasertechnik ist, sofern nicht als eigener Kode angegeben, zusätzlich zu kodieren 5-985 ff.
- Die Anwendung minimalinvasiver Technik ist, sofern nicht als eigener Kode angegeben, zusätzlich zu kodieren 5-986 ff.
- Die Durchführung der Operation im Rahmen der Versorgung einer Mehrfachverletzung ist zusätzlich zu kodieren 5-981
- Die Durchführung der Operation im Rahmen der Versorgung eines Polytraumas ist zusätzlich zu kodieren 5-982 ff.
- Die Durchführung einer Reoperation ist, sofern nicht als eigener Kode angegeben, zusätzlich zu kodieren 5-983
- Der vorzeitige Abbruch einer Operation ist zusätzlich zu kodieren 5-995
- Die Verwendung von Membranen oder sonstigen Materialien zur Prophylaxe von Adhäsionen ist zusätzlich zu kodieren 5-933 ff.
- Der Begriff "(ungecoverter) Stent" bezieht sich in diesem Kodebereich auf röhrenförmige Implantate, deren Seitenwand aus einem gas- und flüssigkeitsdurchlässigem Geflecht besteht
- Der Begriff "Prothese" bezieht sich in diesem Kodebereich auf röhrenförmige Implantate, deren Seitenwand gas- und flüssigkeitsundurchlässig ist. Die Flüssigkeit kann sowohl über das zentrale Lumen als auch über die außenliegenden Lumenflächen geführt werden (z.B. über Spiralkanäle)
- Der Begriff "(gecoverte) Stent-Prothese" bezieht sich in diesem Kodebereich auf Implantate, die die Eigenschaften von Stents und Prothesen kombinieren. Ihre Seitenwand ist gas- und flüssigkeitsundurchlässig
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