5-431.29OPS 2026
Durch Direktpunktionstechnik mit Fixierung durch Naht, mit jejunaler Sonde
Geschwistercodes
5-431.22– Durch Fadendurchzugsmethode ohne Fixierung durch Naht, ohne jejunale Sonde5-431.23– Durch Fadendurchzugsmethode ohne Fixierung durch Naht, mit jejunaler Sonde5-431.24– Durch Fadendurchzugsmethode mit Fixierung durch Naht, ohne jejunale Sonde5-431.25– Durch Fadendurchzugsmethode mit Fixierung durch Naht, mit jejunaler Sonde5-431.26– Durch Direktpunktionstechnik ohne Fixierung durch Naht, ohne jejunale Sonde5-431.27– Durch Direktpunktionstechnik ohne Fixierung durch Naht, mit jejunaler Sonde5-431.28– Durch Direktpunktionstechnik mit Fixierung durch Naht, ohne jejunale Sonde5-431.2x– Sonstige
Übernommen von 5-431.2: Perkutan-endoskopisch (PEG)
Exklusionen
- Wechsel und Entfernung einer PEG 8-123 ff.
Übernommen von 5-431: Gastrostomie
Hinweise
- Die Fixierung des Magens an der Bauchdecke durch Naht ("Gastropexie") ist nicht mit einem Kode aus 5-448.2 ff. gesondert zu kodieren
Übernommen von 5-43: Inzision, Exzision und Resektion am Magen
Inklusionen
- Innere Schienung
Hinweise
- Die Verwendung eines Einmal-Endoskops ist zusätzlich zu kodieren 5-54a.2 ff.
Übernommen von 5-42...5-54: Operationen am Verdauungstrakt
Hinweise
- Die Anwendung mikrochirurgischer Technik ist, sofern nicht als eigener Kode angegeben, zusätzlich zu kodieren 5-984
- Die Anwendung von Lasertechnik ist, sofern nicht als eigener Kode angegeben, zusätzlich zu kodieren 5-985 ff.
- Die Anwendung minimalinvasiver Technik ist, sofern nicht als eigener Kode angegeben, zusätzlich zu kodieren 5-986 ff.
- Die Durchführung der Operation im Rahmen der Versorgung einer Mehrfachverletzung ist zusätzlich zu kodieren 5-981
- Die Durchführung der Operation im Rahmen der Versorgung eines Polytraumas ist zusätzlich zu kodieren 5-982 ff.
- Die Durchführung einer Reoperation ist, sofern nicht als eigener Kode angegeben, zusätzlich zu kodieren 5-983
- Der vorzeitige Abbruch einer Operation ist zusätzlich zu kodieren 5-995
- Die Verwendung von Membranen oder sonstigen Materialien zur Prophylaxe von Adhäsionen ist zusätzlich zu kodieren 5-933 ff.
- Der Begriff "(ungecoverter) Stent" bezieht sich in diesem Kodebereich auf röhrenförmige Implantate, deren Seitenwand aus einem gas- und flüssigkeitsdurchlässigem Geflecht besteht
- Der Begriff "Prothese" bezieht sich in diesem Kodebereich auf röhrenförmige Implantate, deren Seitenwand gas- und flüssigkeitsundurchlässig ist. Die Flüssigkeit kann sowohl über das zentrale Lumen als auch über die außenliegenden Lumenflächen geführt werden (z.B. über Spiralkanäle)
- Der Begriff "(gecoverte) Stent-Prothese" bezieht sich in diesem Kodebereich auf Implantate, die die Eigenschaften von Stents und Prothesen kombinieren. Ihre Seitenwand ist gas- und flüssigkeitsundurchlässig
Synonyme
- Anlegen einer PEG durch Direktpunktionstechnik mit Fixierung durch Naht und mit jejunaler Sonde
- PEG durch Direktpunktionstechnik mit Fixierung durch Naht und mit jejunaler Sonde
- Perkutan-endoskopische Gastrostomie durch Direktpunktionstechnik mit Fixierung durch Naht und mit jejunaler Sonde
- Perkutan-endoskopisches Anlegen einer Magenfistel durch Direktpunktionstechnik mit Fixierung durch Naht und mit jejunaler Sonde
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