5-501.yOPS 2026
N.n.bez.
Geschwistercodes
5-501.0– Exzision, lokal, 1 Läsion5-501.1– Endozystenresektion (bei Echinokokkuszyste)5-501.2– Keilexzision, 1 Keil5-501.4– Destruktion, lokal, durch Alkoholinjektion mit Steuerung durch bildgebende Verfahren5-501.6– Destruktion, lokal, durch Laser5-501.7– Destruktion, lokal, durch irreversible Elektroporation5-501.8– Destruktion, lokal, durch Elektrochemotherapie5-501.9– Destruktion, lokal, durch Radiofrequenzablation5-501.a– Destruktion, lokal, durch Mikrowellenablation5-501.b– Destruktion, lokal, durch Kryoablation5-501.c– Exzision, lokal, 2 oder 3 Läsionen5-501.d– Exzision, lokal, 4 oder mehr Läsionen5-501.e– Keilexzision, 2 oder 3 Keile5-501.f– Keilexzision, 4 oder mehr Keile5-501.x– Sonstige
Übernommen von 5-501: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe der Leber (atypische Leberresektion)
Inklusionen
- Blutstillung
Exklusionen
- Exzision einer Zyste mit Drainage über Hepatojejunostomie 5-512.2 ff. 5-512.3 ff. 5-512.4 ff.
Übernommen von 5-42...5-54: Operationen am Verdauungstrakt
Hinweise
- Die Anwendung mikrochirurgischer Technik ist, sofern nicht als eigener Kode angegeben, zusätzlich zu kodieren 5-984
- Die Anwendung von Lasertechnik ist, sofern nicht als eigener Kode angegeben, zusätzlich zu kodieren 5-985 ff.
- Die Anwendung minimalinvasiver Technik ist, sofern nicht als eigener Kode angegeben, zusätzlich zu kodieren 5-986 ff.
- Die Durchführung der Operation im Rahmen der Versorgung einer Mehrfachverletzung ist zusätzlich zu kodieren 5-981
- Die Durchführung der Operation im Rahmen der Versorgung eines Polytraumas ist zusätzlich zu kodieren 5-982 ff.
- Die Durchführung einer Reoperation ist, sofern nicht als eigener Kode angegeben, zusätzlich zu kodieren 5-983
- Der vorzeitige Abbruch einer Operation ist zusätzlich zu kodieren 5-995
- Die Verwendung von Membranen oder sonstigen Materialien zur Prophylaxe von Adhäsionen ist zusätzlich zu kodieren 5-933 ff.
- Der Begriff "(ungecoverter) Stent" bezieht sich in diesem Kodebereich auf röhrenförmige Implantate, deren Seitenwand aus einem gas- und flüssigkeitsdurchlässigem Geflecht besteht
- Der Begriff "Prothese" bezieht sich in diesem Kodebereich auf röhrenförmige Implantate, deren Seitenwand gas- und flüssigkeitsundurchlässig ist. Die Flüssigkeit kann sowohl über das zentrale Lumen als auch über die außenliegenden Lumenflächen geführt werden (z.B. über Spiralkanäle)
- Der Begriff "(gecoverte) Stent-Prothese" bezieht sich in diesem Kodebereich auf Implantate, die die Eigenschaften von Stents und Prothesen kombinieren. Ihre Seitenwand ist gas- und flüssigkeitsundurchlässig
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