5-502.8

OPS 2026

Leberresektion nach vorangegangenem In-situ-Split

OPS-Hinweise

  • § 17 KHG: gültig nach § 17b und § 17d KHG

Geschwistercodes

  • 5-502.0 – Segmentresektion (ein Segment)
  • 5-502.1 – Hemihepatektomie links [Resektion der Segmente 2, 3, 4a und 4b]
  • 5-502.2 – Hemihepatektomie rechts [Resektion der Segmente 5 bis 8]
  • 5-502.3 – Erweiterte Hemihepatektomie rechts [Resektion der Segmente 4 bis 8]
  • 5-502.4 – Bisegmentektomie [Lobektomie links] [Resektion der Segmente 2 und 3]
  • 5-502.5 – Resektion sonstiger Segmentkombinationen
  • 5-502.6 – Trisektorektomie [Resektion der Segmente 1 und 4 bis 8]
  • 5-502.7 – In-situ-Split mit Ligatur der Pfortader bei einer zweizeitigen Leberresektion
  • 5-502.9 – Erweiterte Hemihepatektomie links [Resektion der Segmente 2 bis 5 und 8]
  • 5-502.a – Hemihepatektomie links [Resektion der Segmente 2, 3, 4a und 4b] mit Resektion des Segmentes 1
  • 5-502.x – Sonstige
  • 5-502.y – N.n.bez.

Übernommen von 5-42...5-54: Operationen am Verdauungstrakt

Hinweise

  • Die Anwendung mikrochirurgischer Technik ist, sofern nicht als eigener Kode angegeben, zusätzlich zu kodieren 5-984
  • Die Anwendung von Lasertechnik ist, sofern nicht als eigener Kode angegeben, zusätzlich zu kodieren 5-985 ff.
  • Die Anwendung minimalinvasiver Technik ist, sofern nicht als eigener Kode angegeben, zusätzlich zu kodieren 5-986 ff.
  • Die Durchführung der Operation im Rahmen der Versorgung einer Mehrfachverletzung ist zusätzlich zu kodieren 5-981
  • Die Durchführung der Operation im Rahmen der Versorgung eines Polytraumas ist zusätzlich zu kodieren 5-982 ff.
  • Die Durchführung einer Reoperation ist, sofern nicht als eigener Kode angegeben, zusätzlich zu kodieren 5-983
  • Der vorzeitige Abbruch einer Operation ist zusätzlich zu kodieren 5-995
  • Die Verwendung von Membranen oder sonstigen Materialien zur Prophylaxe von Adhäsionen ist zusätzlich zu kodieren 5-933 ff.
  • Der Begriff "(ungecoverter) Stent" bezieht sich in diesem Kodebereich auf röhrenförmige Implantate, deren Seitenwand aus einem gas- und flüssigkeitsdurchlässigem Geflecht besteht
  • Der Begriff "Prothese" bezieht sich in diesem Kodebereich auf röhrenförmige Implantate, deren Seitenwand gas- und flüssigkeitsundurchlässig ist. Die Flüssigkeit kann sowohl über das zentrale Lumen als auch über die außenliegenden Lumenflächen geführt werden (z.B. über Spiralkanäle)
  • Der Begriff "(gecoverte) Stent-Prothese" bezieht sich in diesem Kodebereich auf Implantate, die die Eigenschaften von Stents und Prothesen kombinieren. Ihre Seitenwand ist gas- und flüssigkeitsundurchlässig

Synonyme

  • Leberresektion nach vorangegangenem In-situ-Split

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