S22ICD-10-GM 2026
Fraktur der Rippe(n), des Sternums und der Brustwirbelsäule
Child codes
S22.0– Fraktur eines BrustwirbelsS22.1– Multiple Frakturen der BrustwirbelsäuleS22.2– Fraktur des SternumsS22.3– RippenfrakturS22.4– RippenserienfrakturS22.5– Instabiler ThoraxS22.8– Fraktur sonstiger Teile des knöchernen ThoraxS22.9– Fraktur des knöchernen Thorax, Teil nicht näher bezeichnet
Sibling codes
S20– Oberflächliche Verletzung des ThoraxS21– Offene Wunde des ThoraxS23– Luxation, Verstauchung und Zerrung von Gelenken und Bändern im Bereich des ThoraxS24– Verletzung der Nerven und des Rückenmarkes in ThoraxhöheS25– Verletzung von Blutgefäßen des ThoraxS26– Verletzung des HerzensS27– Verletzung sonstiger und nicht näher bezeichneter intrathorakaler OrganeS28– Zerquetschung des Thorax und traumatische Amputation von Teilen des ThoraxS29– Sonstige und nicht näher bezeichnete Verletzungen des Thorax
Inclusion
- Thorakal: Dornfortsatz
- Thorakal: Querfortsatz
- Thorakal: Wirbel
- Thorakal: Wirbelbogen
Exclusion
Coding hint
- Benutze eine zusätzliche Schlüsselnummer aus
S21.84!-S21.89! , zusammen mitS22.-, um den Schweregrad des Weichteilschadens bei einer Fraktur zu verschlüsseln. - Benutze die zusätzliche Schlüsselnummer
M96.6, um anzugeben, dass die Fraktur beim Einsetzen oder Entfernen eines orthopädischen Implantates, einer Gelenkprothese oder einer Knochenplatte aufgetreten ist. - Benutze eine zusätzliche Schlüsselnummer aus
Z96.6- , um anzugeben, dass es sich um eine Fraktur bei bereits vorhandenem orthopädischen Gelenkimplantat handelt. - Eine Verletzung des thorakalen Rückenmarks ist zusätzlich mit
S24.-zu verschlüsseln. - Das Vorliegen einer Luxation bei einer Brustwirbelfraktur ist zusätzlich mit
S23.-zu verschlüsseln. Ist die Zahl der zusammen mit der Luxation gebrochenen Brustwirbel nicht bekannt, so ist die Fraktur auf der höchsten Ebene zu verschlüsseln.
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